Eine Island Rundreise in 7 Tagen ist perfekt für alle, die in kurzer Zeit die beeindruckendsten Highlights der Insel erleben möchten. Gerade für Erstbesucher bietet eine Woche die ideale Möglichkeit, die bekanntesten Sehenswürdigkeiten entlang der berühmten Ringstraße zu entdecken.
Silvester in Island ist zugleich laut und still: Laut, weil die gesamte Insel — besonders Reykjavík — mit einem fast anarchischen Feuerwerksspektakel die Nacht in ein funkelndes Universum verwandelt; still, weil die winterliche Landschaft, die heißen Quellen und die klare, kalte Luft diesem Ereignis eine beinahe magische Ruhe verleihen.
Die Weihnachtszeit in Island beginnt nicht erst an Heiligabend, sondern baut sich langsam auf wie eine leise, stetig heller werdende Polarlichterspur am Himmel. Schon im späten November tauchen die ersten Lichterketten in den Fenstern auf. Viele schöne Traditionen kommen in dieser Zeit zum Vorschein.
Meine erste Reise nach Island allein auf der Insel fand Ende Februar bis Anfang März 2018 statt. Der isländische Winter zeigte sich dabei von seiner besten Seite: sieben Tage lang strahlender Sonnenschein.
Reykjavík ist viel mehr als nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zur isländischen Natur. Die kleine Hauptstadt ist bunt, kreativ, nordisch und gleichzeitig erstaunlich herzlich. Wer glaubt, dass man in Reykjavík „schnell alles gesehen“ hat, verpasst die vielen kleinen Geschichten, Begegnungen und Ecken, die diese Stadt zu einem echten Erlebnis machen.
Island ist ein faszinierendes Reiseziel: Wasserfälle, aktive Vulkane, schwarze Strände, Gletscher, heiße Quellen – und das alles in einer atemberaubenden Landschaft. Doch wie gut ist Island barrierefrei? Können Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder anderen körperlichen Einschränkungen die Insel problemlos erkunden? Ich sage ganz klar: Ja, es ist möglich.
Wer im Frühsommer durch Island reist, kann sie kaum übersehen: ganze Felder in sattem Violettblau, die sich über Hänge, Täler und sogar Lavafelder ziehen. Die Rede ist von den Alaskalupinen, einer Pflanze, die in Island längst ein fester Bestandteil des Landschaftsbildes geworden ist – obwohl sie ursprünglich gar nicht von hier stammt.
Island im Sommer – das bedeutet endlose Tage, spektakuläre Naturerlebnisse & eine besondere Energie, die einen vom ersten Moment an packt. Von Juni bis August zeigt sich Island von ihrer zugänglichsten und zugleich lebendigsten Seite.
Island – das Land der Vulkane, Gletscher und Wasserfälle – stand schon lange auf meiner Reiseliste. Im Sommer 2016 ergab sich endlich die Gelegenheit: Eine Kreuzfahrt von Hamburg aus, die über Schottland bis nach Island führte. Vier Tage hatte ich Zeit, um einen ersten Eindruck von dieser faszinierenden Insel zu gewinnen.
In meinem Buch stelle ich 50 Stopps entlang der legendären Ringstraße vor. Geeignet für alle - egal ob du Island zum ersten Mal besuchst oder Island zum wiederholten Male entdecken möchtest.